Evangelische Kirchengemeinden Schriesheim und Altenbach
Evangelische KirchengemeindenSchriesheim und Altenbach

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Hier finden Sie einen Ausschnitt dessen, was seit 2015 im Begegnungszentrum "mittendrin" stattgefunden hat.

2017

Ökumenischer Seniorennachmittag am 7. Dezember 2017

Die ökumenischen Senioren trafen sich in diesem Jahr zur Weihnachtsfeier an einem Donnerstagnachmittag bei uns im "mittendrin". Mit Liedern, Texten und Impulsen rund um Weihnachten erfreuten sie Jung und Alt.

 

An diesem Nachmittag kamen auch viele Eltern mit ihren Kindern, so dass sich in unseren Caféräumlichkeiten einmal mehr alle Generationen begegneten.

Lebendiger Adventskalender am 1. Dezember 2017 im "mittendrin"

Auch in diesem Jahr haben wir uns als "mittendrin" wieder am Lebendigen Adventskalender beteiligt. Zu diesen besonderen Adventsfenstern ist die Schriesheimer Bevölkerung an jedem Abend in der Adventszeit um 18.00 Uhr vor oder in ein Haus eingeladen. So stimmen sich Jung und Alt gemeinsam auf Weihnachten ein. 

 

Bei uns begann das Adventsfenster mit einem kurzen Lied im Freien. Anschließend sangen wir drinnen noch weitere Lieder und hörten eine spannende Geschichte. Alle waren dann noch zum Verweilen bei Punsch und Plätzchen eingeladen. 

Zeitungsartikel RNZ 29.7.17 -  "Wenn Alltag zur Musik wird"

Das "mittendrin" wird Mehrgenerationenhaus - 5.Juli 2017

Ein Ort der Begegnung zahlt sich aus

 

Begegnungszentrum „mittendrin“ feierte Anerkennung als Mehrgenerationenhaus – Staatssekretärin Mielich dankte Ehrenamtlichen

 

Von Nicoline Pilz

 

 

Schriesheim. Der Name ist Programm: Das Begegnungszentrum „mittendrin“ liege eben mitten in der Seele der Stadt, sagte Bürgermeister Hansjörg Höfer beim Empfang anlässlich dessen Anerkennung als Mehrgenerationenhaus. „Wie war es früher ohne das ‚mittendrin‘?“, fragte Höfer ins Rund der Gäste aus Politik, Kirchen, Kooperationspartnern und Helfern. Und gab die Antwort gleich selbst: „Es ist nicht mehr wegzudenken.“

 

Das „mittendrin“ ist als Begegnungszentrum und Café ein diakonischer Arbeitszweig der Evangelischen Kirchengemeinde Schriesheim und öffnete vor zwei Jahren seine Pforten für Menschen jeden Alters, jeder Kultur und Herkunft. Die beiden hauptamtlichen Leiterinnen Sarah Strohhäcker und Christine Vierling führten durch den offiziellen Teil des Programms, der die feierliche Enthüllung der gläsernen Plakette mit der Inschrift „Wir leben Zukunft vor“ als sichtbares Zeichen der Anerkennung zum Mehrgenerationenhaus beinhaltete.

 

Sowohl Höfer als auch die Grünen-Landtagsabgeordnete Bärbl Mielich, Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, stellten das große ehrenamtliche Engagement fürs „mittendrin“ heraus. „Es ist großartig, dass so viele bereit sind, sich ehrenamtlich zu engagieren. Entscheidend bei Mehrgenerationenhäusern ist, dass sie von der Bevölkerung getragen werden – und von den Helfern“, sagte Mielich. „Es ist schön, so wahrgenommen zu werden“, fand Christine Vierling und wandte sich an die Ehrenamtlichen: „Da hört ihr es: Ihr seid toll.“

 

Unter den rund 80 Helfern sind nicht wenige musikalisch begabt. So war es möglich, eine eigene kleine „mittendrin-Band“ auf die Bühne zu bringen, die „Oh, happy day“ sang. Weitere Beiträge kamen vom Posaunenchor, der die Feier festlich mit Händels Feuerwerksmusik eröffnete. Mucksmäuschenstill hörten die Gäste kurz vor Ende der Veranstaltung dem jungen Musikschul-Gitarristen Leon Dawkins zu, der in bewundernswerter Ruhe und souverän eine Kostprobe seines Talents darbot.

Mielich beglückwünschte all jene für ihre Arbeit, die das „mittendrin“ ins Leben gerufen haben und mit Leben füllen. Die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen habe das Bundesprogramm zur Förderung von Mehrgenerationenhäusern vor zehn Jahren initiiert. Damit verbunden ist eine jährliche finanzielle Unterstützung von 30 000 Euro über die Dauer von vier Jahren hinweg. Voraussetzung ist, dass die Stadt selbst einen Beitrag zur Förderung leistet. In Schriesheim sind das 10 000 Euro. 

 

Mielich erinnerte an die Vorwürfe, denen Bürgermeister Höfer sich anfangs ausgesetzt sah, als man ihm Verschwendung von Steuergeldern unterstellt habe. In der Gestaltung eines Mehrgenerationenhauses sei eine Gemeinde offen. Angesichts veränderter (Familien-)Strukturen und einer gestiegenen Zahl an Flüchtlingen würden diese Einrichtungen an Bedeutung gewinnen für eine inklusive Gesellschaft. „Wir wollen ein menschliches Zusammenleben fördern, und Mehrgenerationenhäuser sind dafür ein gutes Beispiel“, so die Staatssekretärin. „Ich kann jeder Kommune nur empfehlen: Leisten Sie sich Mehrgenerationenhäuser als Schmelztiegel des sozialen Miteinanders.“ Dies hier sei ein „wunderbarer Ort der Begegnung“, der sich jetzt schon ausgezahlt habe.

 

Pfarrerin Suse Best sprach von der Intention, mit dem „mittendrin“ auch Raum für Ruhe, Rückzug und „Begegnungen mit Gott“ zu schaffen. „Jesus chillt hier auch öfters“, zitierte sie den Eintrag eines Jugendlichen ins Gästebuch. Ihr Kollege Kieren Jäschke hielt später die Abendandacht, nach einem bunten Mitmachprogramm, das die ehrenamtlichen Helfer auf die Beine gestellt hatten. Zudem waren die Kooperationspartner mit Informationsständen vertreten.

 

„Es braucht Improvisationstalent und Mut, um ein Mehrgenerationenhaus zu führen“, erklärte Andrea Barth, die das Mehrgenerationenhaus in Heilbronn leitet und den Landesarbeitskreis vertrat, in dem Schriesheim Mitglied ist. Sie half vor Jahren mit hilfreichen Informationen, um die anfänglichen Überlegungen der Kirchengemeinde zu „befeuern“. „Der Funke sprang wohl über“, meinte sie.

 

E-Paper http://e-paper.rnz.de/eweb/printcontent/rnz/2017/07/07/bm/3/1442308/ 

 

Bergstraße/Mannheim - Weinheimer Rundschau vom Freitag, 7. Juli 2017, Seite 3 

Zeitungsartikel RNZ 1. Juni 2017 - Neue Bänke im Kirchgarten

Strahlenberger Grundschule sang am 12. Mai 2017 im "mittendrin"

Es war halb elf am Vormittag, als rund 40 Viertklässler der Strahlenberger Grundschule im Begegnungszentrum "mittendrin" zum gemeinsamen Singen animierten.

 

Zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen, Rektorin Zschätzsch und Pfarrerin Best hatten die Kinder unterschiedlichste Lieder und Gedichte eingeübt und gaben diese zum Besten. Dazu zählten Lieder wie "Jesus wohnt in unserer Straße" oder "Heute hier, morgen dort" und Gedichte wie Goethes "Osterspaziergang" oder auch "Eine kleine Frühlingsweise" von Fritz Wunderlich.

 

Die Veranstaltung, die im Rahmen der Kooperation zwischen Begegnungszentrum und Grundschule stattfand, hatte weniger einen Vortragscharakter; vielmehr waren die rund 20 Besucher des "mittendrin" aufgefordert mitzumachen.

 

Dieses Angebot wurde ganz unterschiedlich wahrgenommen: Zwei eineinhalbjährige Mädchen tanzten fröhlich, während sich die meisten Erwachsenen dank der mitgebrachten Liedblätter gesanglich einbrachten. Pfarrerin Best fasste die gemeinsame Singstunde am Ende passend zusammen: "Fröhlich sein, sich am Leben erfreuen: Das tut gut!"

Filmabend - Gedenken an Tschernobyl - 26. April 2017 um 19.00 Uhr

"mittendrin spezial" am 30. März 2017 - Reden ist Silber, Zuhören ist Gold

Zeitungsbericht der RNZ vom April 2017

Lesung "Mut zu neuen Wegen" am 20. Januar 2017

Am 20. Januar 2017 fand eine Lesung mit Autor Said Azami, der Schwetzinger Stadträtin Raquel Rempp und Musiker Hussein Rezai im Begegnungszentrum "mittendrin" in Schriesheim statt.

Raquel Rempp las aus dem Buch von Said Azami, der selbst als afghanischer Flüchtling nach Deutschland gekommen ist.

 

Nach drei Jahren in Deutschland ist Said Azamis Deutsch schon sehr gut, wie sich jeder bei seinen Erklärungen zu seinem Land und der politschen Situation überzeugen konnte. Raquel Rempp übernahm dann die Lesung der eindrücklichen Schilderungen aus seinem Buch "Mut zu neuen Wegen".

Es ging um sein Land, die reale Situation der Menschen vor Ort, die Geschichte und die Politik des Landes. Said Azami gab viele Informationen und lud die Besucher ein, jenseits der plakativen Schlagzeilen in Tagespresse und Fernsehen das Land Afghanistan kennen zu lernen.

 

Seine Lebensgeschichte ist nicht nur eindrücklich, sondern ging sicher allen Zuhörern unter die Haut. Die Brutalität und Gewalt, die er erleben musste, sind kaum in Worte zu fassen, aber Said Azami schaffte es, seinen Gedanken und Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Kein Wunder, dass viele der ca. 50 Besucher am Ende der Veranstaltung sein Buch kaufen wollten.

 

Die Lesung wurde von dem Musiker Hussein Rezai begleitet, der afghanische Musik auf einem indischen Harmonium spielte und dazu sang.
 
Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Evangelischen Kirchenbezirks-beauftragten für Flucht und Migration, Margit Rothe, und Utes Bücherstube statt.

2016

Ausstellung der Kurpfalz-Grundschule - Oktober 2016

Im Rahmen von "Kirche hellwach" wurde am
31. Oktober 2016 im "mittendrin" eine Ausstellung zum Thema Barmherzigkeit eröffnet.

 

Die Geschichte vom barmherzigen Samariter wurde in Bildern gezeigt; ferner wurden viele lesenswerte Gedanken von Kindern der Kurpfalz-Grundschule präsentiert.

 

Alle Ausstellungsstücke waren im Fach Religion gemeinsam mit den Religionslehrerinnen erarbeitet worden. 

 

Am 31. Oktober sangen die Kinder zur Ausstellungseröffnung mit ihrer Lehrerin Anke Schwertner davon, wie wichtig es ist, Brücken zu bauen.

Faires Frühstück am 23. Juli 2016

Am Samstag, dem 23. Juli 2016 hieß es im Begegnungszentrum ab 10.00 Uhr: Faires Frühstück zum fairen Preis.

 

Die Initiatoren der Fair Trade Town Schriesheim (Stadt und Gewerbetreibende) sowie der Eine-Welt-Laden wollten in diesem Zusammenhang auf das große Angebot an fair gehandelten Produkten in Schriesheim aufmerksam machen und mit den Menschen darüber ins Gespräch kommen.

 

Auch Schülerinnen und Schüler des Kurpfalz-Gymnasiums beteiligen sich im Rahmen ihrer Projektwoche daran.

 

"mittendrin spezial" - Musikschulkonzert am 12. Juli 2016

Großer Andrang herrschte im "mittendrin" beim Wohnzimmerkonzert der Musikschule Schriesheim.

 

"Mercytones" zu Gast im "mittendrin" am 11. Juni 2016

Die drei Studenten, die die Gruppe Mercytones bilden, hatten musikalisch und inhaltlich viel zu bieten!

 

Das "mittendrin spezial" am Samstagabend war von Menschen verschiedensten Alters entsprechend gut besucht.

 

Fazit: Die Mercytones müssen unbedingt wiederkommen! 

Mitarbeitende feiern den ersten "mittendrin"-Geburtstag am 23. April 2016

Nicht schlecht gestaunt haben die Gäste und die Passanten am Abend des
23. April 2016, als vor dem "mittendrin" der rote Teppich ausgerollt war. Dieser besondere Empfang galt den Mitarbeitenden, die jede Woche hinterm Tresen stehen, Kuchen backen, putzen, einkaufen etc. Ohne sie hätten wir den
1. Geburtstag des "mittendrin" nicht feiern können.

 

Auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die sich hier engagieren!

 

Lang saßen alle zusammen: bei gutem Essen, Musik und Quiz, Bildern, Geburtstagsgeschenk und -torte – wie es sich für einen Geburtstag gehört.

 

"mittendrin spezial" - Pub-Quiz am 26. Februar 2016

Am 26. Februar 2016 fand in den Räumen des Begegnungszentrums zum ersten Mal ein Pub-Quiz statt. Viele Jugendliche und junge Erwachsene waren der Einladung gefolgt - nicht verwunderlich, zieht ein solches Event v. a. in Studentenstädten regelmäßig viele junge Leute in die entsprechenden Locations.

 

"Welche europäischen Länder haben die Farben rot-weiß-blau in ihrer Nationalfahne?" oder "Wie hoch sprang ein Hausschwein, belegt im Guinnessbuch der Rekorde?" Knifflige Wissensfragen stellte der Moderator Cristan Hofmann aus Heidelberg in der ersten Runde. Und gewonnen hat: der Frauentreff "mittendrin" der katholischen Kirchengemeinde. In der zweiten Runde ging es v. a. um Musik und Film. Und in der dritten Runde wurde es schließlich ganz praktisch: Wem gelingt es, den höchsten Turm aus einer Schachtel Streichhölzer zu bauen? Wahre Architekten waren hier am Werk!

 

Ein gelungener Abend war's. Und es hat sich mal wieder gezeigt: Wenn Jung und etwas Älter zusammenarbeiten, wird's am erfolgreichsten. Ein Pub-Quiz im "mittendrin" – sicher nicht das letzte Mal.

 

Doro und Jonas Zachmann im "mittendrin" am 29. Januar 2016

Einen besonderen Abend erlebten wir am
29. Januar 2016: Zu Gast waren Doro und Jonas Zachmann aus der Nähe von Karlsruhe. Doro Zachmann, Sozialpädagogin und Autorin, hat seit der Geburt ihres Sohnes das Familienleben in inzwischen vier Büchern festgehalten. Denn: Jonas kam vor 23 Jahren mit dem Down-Syndrom zur Welt.

 

Als Jugendlicher wollte Jonas dann mit auf Lesereise. Aber eins war klar: Das geht nur, wenn er auch mit schreibt. Und so ist er schon zum zweiten Mal am neuen Buch beteiligt: "Bin kein Star, bin ich!"

 

Die beiden erzählten vom Auszug zu Hause und dem Leben in der WG, vom Arbeitsplatz in einer geschützten Schreinerei, vom Tanzen, vom Familienleben, vom Umgang mit dem Down-Syndrom und von ihrem Glauben. Besonders beeindruckend war, wie Jonas trotz mancher Zweifel sagen kann: "Ich bin gut so wie ich bin. Gott hat mich so lieb." Das muss sich jeder manchmal sagen oder sagen lassen - egal ob krank oder gesund.

 

2015

Jos W. Soost im "mittendrin" am 25. November 2015

Der kleine Raum im Alten Gemeindehaus füllte sich am 25. November 2015 vor allem mit Studierenden. Klar, denn unser Gast des Abends, Jos W. Soost, lebt im Friedrich-Hauß-Studienzentrum in Schriesheim.

 

Wunderbare Texte, die vom Leben und Glauben erzählten, manchmal auch zum Gebet einluden, waren an diesem Abend zu hören. Der Theologiestudent begleitete sich selbst am Klavier und an der Gitarre. Auf die Frage, wie man denn dazu kommt, solche Texte selbst zu schreiben, antwortete er: "Einfach probieren. Das wird von allein."

 

In der Pause und nach dem Abend war viel Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und zu diskutieren, sich zu begegnen. Eins steht fest: Das "mittendrin" eignet sich wunderbar für solch ein Wohnzimmerkonzert.

 

Advent im "mittendrin" - 2015

Viele kleine, besondere Angebote warteten im Advent auf unsere Gäste. So wurde jeden Tag zweimal eine kurze Geschichte aus unserem Adventskalender gelesen. Samstags wartete ein großes Bücherangebot auf Leser und Geschenkesucher. Auf dem Foto sehen Sie einen Moment der Adventsbasteleien, die immer mittwochs stattfanden. An den Nachmittagen entstanden schnell kleine Geschenke, liebevoll von unseren Mitarbeiterinnen vorbereitet.

 

Am 17. Dezember 2015 erklangen im "mittendrin" - im Rahmen der Veranstaltungsreihe "mittendrin spezial" - viele "Weihnachtsstimmen". Mitglieder des Arbeitskreises Schriesheimer Senioren erfreuten uns mit Texten, und Studierende des Friedrich-Hauß-Studienzentrums trugen einfühlsame Lieder bei und begleiteten uns beim gemeinsamen Singen.

 

Und dass dabei die unterschiedlichsten Menschen miteinander ins Gespräch kamen, passierte dann schon fast nebenbei.

Erntedankessen im "mittendrin" - 2015

Fünf große Suppentöpfe warteten kurz nach dem Erntedankfest auf hungrige Esser. Einige unserer Mitarbeiterinnen verwandelten ein paar der Erntegaben in Kürbis-, Kartoffel- oder Gemüsesuppen. Und es waren viele, die sich zum Erntedank-Essen einladen ließen.

 

Manche kamen in der Mittagspause kurz vorbei, andere kamen spontan herein, und nicht wenige freuten sich schon seit Tagen auf die Gelegenheit, gemeinsam Mittag zu essen.

 

Begegnung international im "mittendrin" - Juli 2015

Viele Schriesheimer engagieren sich in der Flüchtlingshilfe: Hausaufgabenhilfe für die Kinder, Ausflüge, Reparaturwerkstatt, Begleitung bei Arztbesuchen, Hilfe bei Behördengängen – Vereine und Kirchengemeinde tun einiges, damit sich Flüchtlinge in Schriesheim wohlfühlen.

 

Im Arbeitskreis "Kultur und Dialog" war so die Idee entstanden, ein gemeinsames Frühstückstreffen zu veranstalten.

 

Am 22. Juli 2015 war es dann soweit: Was für ein reichhaltiges Büffet da bei der "Begegnung der Kulturen" zusammenkam!

 

Fast 50 Gäste waren der Einladung gefolgt, brachten Essen aus ihrer Kultur mit und genossen die gemütliche, fröhliche Atmosphäre.

 

Zu Gast waren auch die Flüchtlinge aus dem Kleinen Mönch. Mit den ersten Deutschkenntnissen, Englisch und gutem Willen gab es einen regen Austausch.

Manch einer war zum ersten Mal im "mittendrin" und zeigte sich erstaunt über unser großes Angebot.

 

Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle an Fadime Tuncer, die nicht nur das Treffen mit organisierte, sondern sich auch intensiv um die Arbeit mit Flüchtlingen kümmert. Wem dies auch ein Anliegen ist, der kann sich gern bei ihr oder uns melden. Wir stellen dann den Kontakt her.

 

"mittendrin" feierlich eröffnet - 27. März 2015

Gut 150 Gäste waren am 27. März 2015 gekommen und verfolgten die Einweihung auf dem Vorplatz. Sie wollten die Ersten sein, die das "mittendrin" sehen und erleben können.

 

Pfarrer Lothar Mößner, Pfarrerin Suse Best, Diakon Klaus Nagel und die Leiterin des Hauses, Kathleen Kampes, führten durchs Programm. Kirchengemeinderat Thomas Rufer und Architekt Karim Scharabi von den Netzwerk-architekten in Darmstadt schnitten zur Eröffnung das rote Band durch.

 

Feierliche Worte und Musik, Gebete und Tänzer/innen aus der Jugendarbeit sorgten für ein abwechslungsreiches Programm. Großen Anklang fand die Versteigerung der Spaten und Helme vom Ersten Spatenstich im Mai 2014.

 

Im Anschluss ließen sich die Gäste zu Sekt und Kaffee, Kuchen und herzhaften Snacks, zum Sich-Umschauen und Miteinander-Reden einladen.

 

Ein Höhepunkt, vor allem für die Kinder, war der Start der vielen roten Ballons, die unsere Grüße mit in die Welt nahmen. Der Wind führte die Ballons Richtung Süd-Ost, und 16 Karten haben den Weg zurück gefunden. Drei Ballons schafften es bis nach Liechtenstein und in die Schweiz - ca. 300 km Luftlinie! 

 

Fotos von der Eröffnung finden Sie hier.

Umbau Begegnungszentrum

Der Altbau wurde mit folgender Konzeption umgebaut:

Es wurde ein Fahrstuhl eingebaut, die meisten Fenster bodentief durchbrochen, der Keller für eine neue Toilettenanlage tiefer gelegt und der ehemalige Luther- und Wichernsaal in einen großen Raum mit Cafébetrieb verwandelt.

Hier ist Platz für Rollstuhl oder Rollator, für Kinderwagen oder zum Spielen.

 

Im Sommer lohnt es sich, auf der Terrasse zu sitzen. Auch im Kirchgarten gibt es gemütliche Plätze.

In einer Reihe von Baucamps wurde in Eigenleistung viel gearbeitet, für die Rohbauarbeiten vorbereitet und nach den Hauptbauarbeiten aufgeräumt.

 

Die Einweihung war schließlich am 27. März 2015.

 

Eine Bilderstrecke zum Umbau finden Sie hier.

Und hier haben wir auch ein kurzes Video:

Pfrin. Suse Best
Pfr. Kieren Jäschke
Diakon Klaus Nagel
Christine Vierling und Sarah Strohhäcker - Leitung Begegnungszentrum "mittendrin"

Öffnungszeiten

Pfarramt Ost und Altenbach

Mo-Mi, Fr:

9:00-12:00 Uhr

Mo: 17:00-18:30 Uhr

Do geschlossen!

 

Pfarramt West

Mo, Mi-Fr:

8:00-11:30 Uhr

Di geschlossen!

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